SCHMERZFREI
& BEWEGLICH
Die Magnetfeldordination:
Weniger Schmerz, mehr Leben.
In unserer Ordination im 18. Bezirk bieten wir die Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) mit dem emFieldPro zur Behandlung akuter und chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates an.
Durch hochenergetische, pulsierende Magnetfelder werden Muskeln, Nerven und Gewebe gezielt stimuliert. Ziel ist die Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung und Unterstützung der Regeneration.
Klinische Studien zeigen positive Effekte dieser nicht-invasiven Therapieform.
Ihr Behandlungsleitfaden:
Ein reibungsloser Weg zur Symptomlinderung
Ersttermin (40 Minuten)
Beim Ersttermin erfolgt eine ausführliche Befunderhebung inklusive Anamnese und physiotherapeutischer Untersuchung. Auf dieser Grundlage definieren wir die individuellen Behandlungsparameter der Hochenergie-Magnetfeldtherapie – Intensität und exakter Behandlungsbereich werden gezielt festgelegt.
Folgetermine
Bei lokal begrenzten Beschwerden dauern Folgetermine 20 Minuten.
Die eigentliche Magnetfeldanwendung beträgt je nach Indikation bis zu 15 Minuten.
Eine spezielle Schonung ist im Anschluss in der Regel nicht erforderlich.
Bei entsprechender Symptomatik kann die Therapie bei Bedarf mit Stoßwellentherapie kombiniert werden.
Behandlungsfrequenz
Für nachhaltige Effekte wird meist eine Behandlungsserie empfohlen.
Üblich sind 1–2 Anwendungen pro Woche über 2–6 Wochen, häufig mit insgesamt 4–10 Sitzungen.
Die genaue Frequenz und Anzahl werden individuell an Beschwerdebild und Therapieverlauf angepasst.
Von Kopf bis Fuß: Symptome, die wir ins Visier nehmen
Gut zu wissen: Antworten auf die häufigsten Fragen
Magnetfeldtherapie verstehen: Die Grundlagen
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) arbeitet mit pulsierenden, hochenergetischen elektromagnetischen Feldern, die elektrische Ströme im Gewebe induzieren. Dadurch können Muskeln, Nerven und tieferliegende Strukturen gezielt stimuliert werden – berührungslos und nicht-invasiv.
Hochenergetische Magnetfeldsysteme werden seit mehreren Jahren in der Orthopädie, Sportmedizin, Rehabilitation und Physiotherapie eingesetzt und dienen der funktionellen Unterstützung bei muskulären und neuromuskulären Beschwerden.
Die Wirkung: Wie Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) Ihre Beschwerden beeinflussen kann
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie arbeitet mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern, die im Gewebe elektrische Ströme induzieren. Diese beeinflussen Muskel- und Nervenzellen direkt und führen zu einer neuromuskulären Aktivierung sowie zu biologischen Anpassungsprozessen auf zellulärer Ebene.
Mögliche Effekte:
-
Verbesserung der neuromuskulären Ansteuerung
-
Förderung der lokalen Durchblutung
-
Modulation schmerzleitender Mechanismen
-
Unterstützung des Zellstoffwechsels
-
Aktivierung tiefliegender Muskelstrukturen
Durch die wiederholte Stimulation können funktionelle Abläufe verbessert und muskuläre Dysbalancen positiv beeinflusst werden. Besonders bei chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates steht die Regulation von Muskelspannung und Schmerzverarbeitung im Vordergrund.
Evidenz
Klinische Studien zu hochenergetischen elektromagnetischen Therapieverfahren zeigen positive Effekte auf Schmerzreduktion, Muskelaktivierung und funktionelle Parameter, insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerdebildern wie Schulterbeschwerden oder Beckenbodendysfunktionen.
Die Wirksamkeit hängt vom jeweiligen Beschwerdebild, der Behandlungsfrequenz und dem individuellen Therapieverlauf ab. Eine standardisierte Serienbehandlung über mehrere Wochen wird in Studien häufig angewendet.
Die Therapie gilt als nicht-invasiv und wird in Orthopädie, Sportmedizin und Rehabilitation ergänzend eingesetzt.
Funktionelle Magnetfeldtherapie: Gezielte neuromuskuläre Aktivierung
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) ermöglicht eine gezielte Stimulation tiefliegender Muskelgruppen und neuromuskulärer Strukturen. Besonders bei funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates kann die Aktivierung stabilisierender Muskeln einen wichtigen Beitrag zur Beschwerdereduktion leisten.
Im Schulterbereich können unter anderem für die Scapulastabilität relevante Muskeln wie der M. serratus anterior sowie weitere Schulterblattstabilisatoren gezielt stimuliert werden. Dadurch kann die neuromuskuläre Kontrolle des Schultergürtels unterstützt werden.
Auch im Bereich der Wirbelsäule lassen sich autochtone Rücken- und Rumpfstabilisatoren aktivieren, was insbesondere bei lumbalen oder zervikalen Beschwerden von Bedeutung sein kann.
Darüber hinaus wird die Therapie bei Beckenbodendysfunktionen eingesetzt, da durch die elektromagnetische Induktion eine Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur ohne aktive Mitarbeit möglich ist.
Die Anwendung erfolgt auf Basis einer physiotherapeutischen Analyse und wird individuell an Beschwerdebild und Zielsetzung angepasst.
Für ein gutes Gefühl: Was Sie über mögliche Nebenwirkungen wissen sollten
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie ist eine schonende, nicht-invasive Behandlungsmethode und in der Regel gut verträglich.
Gelegentlich können vorübergehende Reaktionen auftreten, etwa ein muskelkaterähnliches Gefühl, leichte Müdigkeit oder eine kurzfristige Verstärkung der Beschwerden. Diese Reaktionen sind Ausdruck der neuromuskulären Aktivierung und klingen üblicherweise innerhalb weniger Tage wieder ab.
Hochintensive elektromagnetische Therapieverfahren werden seit mehreren Jahren in Orthopädie, Sportmedizin und Rehabilitation eingesetzt und kontinuierlich wissenschaftlich untersucht.
Hinweis:
Die Wirkung der Magnetfeldtherapie beruht auf der Induktion elektrischer Ströme im Gewebe und der daraus resultierenden neuromuskulären Stimulation. Eine mechanische Einwirkung auf das Gewebe erfolgt nicht.
Magnetfeldtherapie verstehen: Die Grundlagen
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) arbeitet mit pulsierenden, hochenergetischen elektromagnetischen Feldern, die elektrische Ströme im Gewebe induzieren. Dadurch können Muskeln, Nerven und tieferliegende Strukturen gezielt stimuliert werden – berührungslos und nicht-invasiv.
Hochenergetische Magnetfeldsysteme werden seit mehreren Jahren in der Orthopädie, Sportmedizin, Rehabilitation und Physiotherapie eingesetzt und dienen der funktionellen Unterstützung bei muskulären und neuromuskulären Beschwerden.
Die Wirkung: Wie Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) Ihre Beschwerden beeinflussen kann
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie arbeitet mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern, die im Gewebe elektrische Ströme induzieren. Diese beeinflussen Muskel- und Nervenzellen direkt und führen zu einer neuromuskulären Aktivierung sowie zu biologischen Anpassungsprozessen auf zellulärer Ebene.
Mögliche Effekte:
-
Verbesserung der neuromuskulären Ansteuerung
-
Förderung der lokalen Durchblutung
-
Modulation schmerzleitender Mechanismen
-
Unterstützung des Zellstoffwechsels
-
Aktivierung tiefliegender Muskelstrukturen
Durch die wiederholte Stimulation können funktionelle Abläufe verbessert und muskuläre Dysbalancen positiv beeinflusst werden. Besonders bei chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates steht die Regulation von Muskelspannung und Schmerzverarbeitung im Vordergrund.
Evidenz
Klinische Studien zu hochenergetischen elektromagnetischen Therapieverfahren zeigen positive Effekte auf Schmerzreduktion, Muskelaktivierung und funktionelle Parameter, insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerdebildern wie Schulterbeschwerden oder Beckenbodendysfunktionen.
Die Wirksamkeit hängt vom jeweiligen Beschwerdebild, der Behandlungsfrequenz und dem individuellen Therapieverlauf ab. Eine standardisierte Serienbehandlung über mehrere Wochen wird in Studien häufig angewendet.
Die Therapie gilt als nicht-invasiv und wird in Orthopädie, Sportmedizin und Rehabilitation ergänzend eingesetzt.
Funktionelle Magnetfeldtherapie: Gezielte neuromuskuläre Aktivierung
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie (HEIT) ermöglicht eine gezielte Stimulation tiefliegender Muskelgruppen und neuromuskulärer Strukturen. Besonders bei funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates kann die Aktivierung stabilisierender Muskeln einen wichtigen Beitrag zur Beschwerdereduktion leisten.
Im Schulterbereich können unter anderem für die Scapulastabilität relevante Muskeln wie der M. serratus anterior sowie weitere Schulterblattstabilisatoren gezielt stimuliert werden. Dadurch kann die neuromuskuläre Kontrolle des Schultergürtels unterstützt werden.
Auch im Bereich der Wirbelsäule lassen sich autochtone Rücken- und Rumpfstabilisatoren aktivieren, was insbesondere bei lumbalen oder zervikalen Beschwerden von Bedeutung sein kann.
Darüber hinaus wird die Therapie bei Beckenbodendysfunktionen eingesetzt, da durch die elektromagnetische Induktion eine Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur ohne aktive Mitarbeit möglich ist.
Die Anwendung erfolgt auf Basis einer physiotherapeutischen Analyse und wird individuell an Beschwerdebild und Zielsetzung angepasst.
Für ein gutes Gefühl: Was Sie über mögliche Nebenwirkungen wissen sollten
Die Hochenergie-Magnetfeldtherapie ist eine schonende, nicht-invasive Behandlungsmethode und in der Regel gut verträglich.
Gelegentlich können vorübergehende Reaktionen auftreten, etwa ein muskelkaterähnliches Gefühl, leichte Müdigkeit oder eine kurzfristige Verstärkung der Beschwerden. Diese Reaktionen sind Ausdruck der neuromuskulären Aktivierung und klingen üblicherweise innerhalb weniger Tage wieder ab.
Hochintensive elektromagnetische Therapieverfahren werden seit mehreren Jahren in Orthopädie, Sportmedizin und Rehabilitation eingesetzt und kontinuierlich wissenschaftlich untersucht.
Hinweis:
Die Wirkung der Magnetfeldtherapie beruht auf der Induktion elektrischer Ströme im Gewebe und der daraus resultierenden neuromuskulären Stimulation. Eine mechanische Einwirkung auf das Gewebe erfolgt nicht.
Unser Team: Wir freuen uns auf Sie

Nino Grüneis, BSc

Martina Grüneis, BSc

Nino Grüneis, BSc


















